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Nachrichten von den Philippinen

Wechselkurse - EDZEN Money-Changer in Ermita, Manila
Stand: 15. März 2006

1 US$ = 51.25 Pesos
1 EUR = 60.80 Pesos
1 Sfr = 38.65 Pesos

Ehevertrag........... mit Filipina
Vorweg sei einmal gesagt, dass eine Filipina es kaum verstehen wird, warum solch ein Ehevertrag abgeschlossen wird !
Typische deutsche Wörter, wie "Zugewinnsgemeinschaft", " Gütertrennung", etc., sind ihr unverständlich und es bedarf einer einfühlsamen Erklärung, was damit gemeint ist !
Für sie gilt die absolute "Community", dass dem Mann und der Frau alles zu gleichen Teilen gehört ! Bei einer Annullierung oder Separation der Ehe in den Philippinen gilt lt. Gesetz immer die 50/50 Aufteilung !
Und wenn dann auch noch in den Philippinen geheiratet wird, dann sind etwaige Eheverträge sowieso (fast) hinfällig, ausser man hat sich vor Ort einem guten Rechtsanwalt anvertraut, der auch zu diesem Vertrag steht !
Wie unsere Redaktion aber erfahren hat, wird dann auch dieser RA für seinen phil. Mandanten die Partei ergreifen, weil er da noch einmal "gut" mitverdienen kann. In dem Fall schliessen wir keine Rechtsanwaltskanzlei aus !!!
Die meisten dieser phil. Rechtsanwälte setzen einen Vertag auf, in dem nur speziell betont wird, dass im Falle einer Scheidung oder Annullierung der Ehemann weiterhin für seine Ehefrau mit einer mtl. Zahlung standesgemäss sorgen muss .... Ein dehnbarer Begriff, der auch in Europa zu "Kopfschmerzen" führen kann !
Auf jeden Fall muss dieser Ehevertrag (Prenuptial Agreement) vor der Eheschliessung notariell abgeschlossen und bei der Eheschliessung vor dem Standesbeamten in die lokale Heiratsurkunde eingetragen werden, bevor man unterschreibt. Dafür ist ein Extra-Kästchen vorgesehen, das man anhaken sollte.
Meistens jedoch lebt aber ein dtsch./phil. Ehepaar, egal wo geheiratet wurde, in einem EU-Land und dann gilt natürlich das EU-, bzw. das landeseigene Recht. Daher ist es ratsam, schon in Europa solch einen Ehevertrag aufzusetzen, ihn in den Philippinen ins Englische, besser auch noch in die einheimische Sprache "Tagalog" übersetzen zu lassen, worin alle wichtigen Punkte niedergeschrieben worden sind, die ein jeder Betroffener für notwendig hält.

Zuwanderung .............. Rechte für Ehepartner
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg stärkte im Juli mit zwei Urteilen die Rechte der aus Drittstaaten stammenden Ehepartner von EU-Bürgern.
Ihnen muss die Einreise und eine Aufenthaltsgenehmigung in EU-Mitgliedstaaten bewilligt werden, sofern ihre Identität feststeht und sie einen dokumentarischen Beleg der Eheschließung vorlegen.
Ferner besteht für sie unter Berufung auf den besonderen Schutz des Familienlebens von Gemeinschaftsbürgern ein unmittelbares Aufenthaltsrecht, sowie Abschiebeschutz. Ausnahmen kommen nur in Frage, wenn der betreffende Ehepartner eine Gefahr für die öffentliche Ordnung, Sicherheit oder Gesundheit darstelle, so die Richter.
Aufgrund der fehlenden Zuständigkeit der EU für rein nationale oder zwischenstaatliche Angelegenheiten können sich indes nur EU-Bürger, die nicht ausschließlich im eigenen Land, sondern grenzüberschreitend tätig sind, auf diese Urteile berufen.

Tourist Visa ............. 1 Jahr "OHNE"
Es kommt immer wieder vor, dass durch Unwissenheit, Vergesslichkeit, Naivität, kriminellen Machenschaften und anderen Gründen, wie der Vorsatz Geld sparen zu wollen, nach einem längeren Aufenthalt in den Philippinen kein Visum (mehr) vorhanden ist und dass manche "Kandidaten" bis zu einem Jahr und länger illegal im Lande leben und dadurch den Status "Overstay" besitzen !
Manche sind dann der irrigen Meinung, direkt zur Immigration gehen zu können, um die Visaeintragungen nachholen zu lassen. Nun, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Dieses Sprichwort kennen auch die bei der Immigration und in den meisten Fällen wird derjenige erst einmal in das Immigration Gefängnis gesteckt (... nicht zu empfehlen).
Nun, mit den nötigen Geldmitteln lässt sich das alles ausgleichen !
Nur wenn man es direkt bei der Immigration versucht, hat man noch den Nachteil, dass man anschliessend auf der "Schwarzen Liste" ("black listet") steht und es nicht einfach wird, dieses Vergehen zu rehabilitieren.
Aber es gibt die indirekten Möglichkeiten, dieses "Overstay" aus der Welt zu schaffen, offiziell und zu einem erschwinglichen Preis und einer weiteren Einreise in die Philippinen wird sicher nichts entgegenstehen !

Info's: info@int-office.de?subject=Overstay

Phil. Immigrants ......... Non-Quota Visa
Eine philippinische Staatsbürgerin, die in einem Ausland eingebürgert worden ist und zwecks eines dauerhaften Wohnsitzes (Permanent Residence) einschließlich ihres Ehegatten und ihrer kleinen und unverheirateten Kinder wieder in die Philippinen zurückkehrt, erhält bei der Einreise sofort wieder den Status eines "Non-Quota Immigranten" ....
... und kann auch wieder Grundstücke auf ihren Namen kaufen ! Zwar ist die Anzahl der Quadratmeter beschränkt, wird aber wie eine Filipina behandelt !
Warum sollte die Regierung auch dagegen sein, denn Dollar-Importe sind immer willkommen. Vergleiche gibt es keine, denn wir haben noch nie gehört, dass Europäer die philippinische Staatsbürgerschaft erhalten haben und dann ein Visum gebraucht hätten, um wieder zurückzukehren.

Zu Gast in einer Familie...... Philippinen/spezial
Man muß nicht unbedingt verabredet sein, um bei einer Gastfamilie herzlich willkommen geheissen zu werden, doch es ist bestimmt auch nicht falsch, seinen Besuch kurz zuvor anzukündigen.
Man sollte auch nicht allzu viel erwarten, ansonsten kann man damit rechnen, dass der geplante Kurzbesuch in eine riesige Familienfeier ausartet. Denn dann ist es erst recht schwierig, die überaus gastfreundlichen Filipinos nicht bitter zu enttäuschen, indem man sich frühzeitig dieser Einladung entzieht.
Mit Sicherheit wurde vorher einiges organisiert und die Räume mit einigem Aufwand hergerichtet. Nicht selten werden auch noch der Familie nahestehende Freunde, Verwandte und Bekannte zusammengetrommelt, denen man dann als "Langnase" regelrecht als Attraktion vorgestellt wird.
Auch ist es üblich, ein kleines Gastgeschenk zu überreichen. Wahrscheinlich wird es schnell an die Seite gelegt, um zu einem späteren Zeitpunkt begutachtet zu werden, weil man den Schenkenden nicht vor den Anwesenden bloßstellen will.
Überschwänglichen Dank sollte man zu diesem Zeitpunkt auch nicht erwarten, doch das wird der Beschenkte beim nächsten Treffen ganz bestimmt auf seine Weise nachholen.
Manchmal wird es als unhöflich angesehen, sich eigenständig in andere Bereiche des Hauses zu begeben oder sich nicht die Schuhe auszuziehen, wenn man das Haus betritt.
Nun könnte man meinen, hier ist kein allzu großer Unterschied gegenüber unserem Verständnis der "guten Sitten" zu erkennen, doch auf den Philippinen kommt diesem Verhalten eine wesentlich größere Rolle zu, als bei uns.
Und wenn dann die "besserwissenden" Ausländer noch mit ihren Sprüchen anfangen:
"das gibt es bei uns nicht", "das ist normalerweise verboten", "das ist nicht erlaubt", "das gehört angezeigt", "das schmeckt aber sch ....", "das können Sie nicht machen", "das ist falsch", usw., dann wäre es besser, wenn sie sich weiterhin in ihrem Hotel oder in ihren Ressorts aufhalten und die phil. Familien in Ruhe lassen !!!

Tipps bezüglich der Callcenter, die für die Botschaften arbeiten:
Ein Anruf in und von den Philippinen kostet seit dem 16. Januar 32 Pesos pro Minute.
Bei Ferngesprächen, von außerhalb Manilas, kommen noch die normalen Fernsprechgebühren hinzu. Neuerdings gibt es eine gebührenfreie Hotline zur German Embassy (02-8459200), über welche man sich allgemeine Info´s zum Visum holen kann.
Diese Service-Nummer erteilt jedoch weiterhin keine Termine !!!
Auf den Anruf zur Terminvergabe sollte man sich am besten dadurch vorbereiten, dass man bereits einen ausgefüllten Antrag und den Pass vor sich liegen hat, um die Fragen zügig zu beantworten, welche während der Eingabe verschiedener Daten durch dass Callcenter abgefragt werden. Das Callcenter hat eine vom Auswärtigen Amt vorgegebene Eingabemaske, nach welcher es die Fragen stellt. Dadurch wird die Bearbeitungszeit in der Botschaft enorm verkürzt ...

Warmes Klima, weniger Reis
Die Klimaerwärmung führt einer internationalen Studie zufolge zu sinkenden Erträgen beim Reis.
Zu diesem Schluss kommt ein Team um Shaobing Peng vom Internationalen Reis-Forschungsinstitut (Irri) in Manila, das Daten einer Irri-Forschungsfarm auf den Philippinen ausgewertet hat. Während der Wachstumssaison in der Trockenzeit von Januar bis April seien die Minimaltemperaturen in den vergangenen 25 Jahren im Schnitt um 1,33 Grad Celsius gestiegen.
Dagegen sank der Reisertrag den Forschern zufolge während der vergangenen 12 Jahre um etwa 10 Prozent pro Grad Temperaturanstieg.
Ein Grund ist die mit den nächtlichen Temperaturen ansteigende Atmung der Pflanzen. Sie verbrauchen dabei Energie, die dann für das Wachstum der Reiskörner fehlt. Die Tagestemperatur habe kaum Einfluss auf den Ertrag.
Zu ähnlichen Ergebnissen waren US-Forscher auch schon in einer Studie über Sojabohnen und Mais gekommen. Auch Experimente in Klimakammern hatten zuvor einen deutlich verminderten Reis-Ertrag bei ansteigenden Temperaturen gezeigt.
Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung isst täglich Reis.
Eine Klimaerwärmung kann daher die Nahrungsknappheit verschlimmern.

Pinatubo Tour ........... Preisänderungen
Die neuesten Meldungen vom Pinatubo Ben aus Angeles City:
Die Touren sind - wenn es nicht gerade 2 Tage schüttet - uneingeschränkt möglich. Allerdings rate ich noch von Overnight-Touren ab.
Man hat sich jetzt noch durch den höheren Spritpreis eine 'Vehicle Fee' einfallen lassen und "etwaige" Gehaltsanpassungen führen nun zu Verteuerungen von ca. 300 Pesos pro Person.
Bei der kleinen Tour ins Laharfeld gibt es auch diese neue 'Vehicle Fee', außerdem noch einen nutzlosen Porter für 500 Pesos, sowie zusätzlich zur Entrance Fee noch eine Zwangsdonation von 50 Pesos pro Kopf.

Imelda Evangelista......... Scheidungsrecht
Entrüstung über Vorstoß für Scheidungsrecht,
von HILJA MÜLLER - taz - Nr. 7660 vom 10.5.2005

In den Philippinen will eine Abgeordnete endlich Ehescheidungen legalisieren und fordert damit die Kirche heraus. Imelda Evangelista war mit ihrem fünften Kind schwanger, als ihr Mann sie wegen einer anderen verließ. Vier Wochen nach der Entbindung schob Evangelista 12-Stunden-Schichten im Wachdienst einer Schule. Ihr Monatslohn: umgerechnet 75 Euro. Später wusch sie Kleider wohlhabenderer Landsleute. Ein paar Peso steuerte die Schwiegermutter bei.
"Es reichte gerade zum Überleben", erinnert sich die heute 55-Jährige. 15 Jahre ist das her, und noch immer trägt Evangelista den Namen des Mannes, der sie und die Kinder in Not stürzte. Denn die streng katholischen Philippinen sind neben Malta weltweit das einzige Land ohne Recht auf Scheidung. Ehe und Familie sind heilige Institutionen. Nur reiche Paare kaufen sich per Attest frei:
Bei "psychischer Unfähigkeit" eines Partners ist die Annullierung der Ehe möglich. Die Kongressabgeordnete der Frauenorganisation "Gabriela", Liza Maza, will diesen "mittelalterlichen Zustand" ändern. Im März brachte sie einen Gesetzentwurf ein, der Scheidung legalisieren und erstmals finanziellen Unterhalt regeln soll.
Obwohl moderat im Ansatz - der Scheidung müssen fünf Jahre Trennung vorausgehen -, löste der Vorstoß Entrüstung aus. Der einflussreiche Kardinal Jaime Sin verteufelt Scheidung als "unphilippinisch und unmoralisch". Konservative Gruppen geifern gegen "selbstsüchtige Feministinnen" und den "Ausverkauf der Familie wie im Westen". An der Realität gehen die Proteste vorbei. Gewalt in der Ehe trifft auf den Philippinen nach Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen sechs von zehn Frauen. Kein Geheimnis ist, dass viele Männer Geliebte oder gar Nebenfamilien haben. Dazu schweigt die Kirche. Schon seit langem versuchen progressive Politikerinnen ein Scheidungsrecht einzuführen.
Doch auch jetzt sind die Chancen eher schlecht, räumt Maza ein. Nach der ersten Lesung des Entwurfes wurde er an den Familienausschuss überwiesen, wo er einen langsamen Tod sterben dürfte.Nicht zuletzt, weil Präsidentin Gloria M. Arroyo als devote Katholikin gilt. Dennoch: "Ich habe hier im Kongress viel Zustimmung erfahren. Auch die Medien berichteten positiv und die öffentliche Meinung ändert sich", sagt Maza.
Umfragen von 2003 zeigten, dass 36 Prozent der Filipinos ein Scheidungsrecht wollten, 2001 waren es 21 Prozent. Für ihren Vorstoß muss Maza viel einstecken. "Ich habe vor allem Gegner beim rechten Militär. Manche Offiziere haben in ihren Büros eine Art Fahndungsplakat von mir hängen, direkt neben denen von Terroristen." Mächtigere Feinde als Kirche und Militär gibt es auf den Philippinen nicht. Für Imelda Evangelista kommt das Scheidungsrecht zu spät. Für hunderttausende Filipinas und ihre Kinder würde es eine finanziell halbwegs gesicherte Existenz nach einer gescheiterten Ehe bedeuten.

Lawyers und Agenten....... im Dienst der Botschaft
Die Botschaften in Manila beauftragen verschiedene Notariate, Rechtsanwalts-Kanzleien und sonstige Agenturen mit der Aufgabe, die abgegebenen Unterlagen, bzw. Dokumente bei den Familien einer visabeantragenden Person an Ort und Stelle auf Echtheit zu untersuchen !
Dafür müssen u.a. auch diese 11.000 Pesos, bzw. 200 Euro, als Vorauskasse bei den diversen Botschaftskonten einbezahlt werden ! Wenn man nun aber glaubt, dass die Beauftragten nach deutschem Recht agieren, dann hat man sich gewaltig getäuscht !
Immer öfter kommt es vor, dass diese "Agenten" nach ihrer Ankunft bei den Familien im vornherein schon einmal offen nach "Money" fragen, um so ihre Vormachtstellung für eine korrupte Handlung auszunutzen ! Ob es in Surigao, Cebu oder Davao ist, überall versuchen sie es !!! Das wird sich sicher herumgesprochen haben, denn überall werden die gleichen Gründe genannt !

a. Give me money for Transportation !!!
b. Give me money for a pasalubang (present) for the employers of the embassy !!!

Gleichzeitig sprechen sie noch die Bitte aus:
"Pls. don't tell something to the Embassy ... it's your own willing to give this money !"

Hier ein Beschwerde-Beispiel von J.W.:
Die Anwältin hat von der Familie 1350 Peso für "transportation" verlangt ! Irgendwie hatte ich doch gehofft, von dieser Abzocke verschont zu bleiben, denn bei einem von einer Botschaft beauftragten Anwalt war ich einfach davon ausgegangen, dass alles korrekt abläuft ...Interessant am Rande ist noch, dass die Anwältin gegenüber der Familie gestanden hat, dass die Botschaft über sie (die Anwältin) schon sehr verärgert ist, weil die Überprüfung so lange dauert ...Sie hat sich dann damit herausgeredet, dass sie so viele Überprüfungen machen muss und sich nicht eher um ihren "Fall" kümmern konnte !

Paßverlängerung in Deutschland....für Filipinas/nos
Wenn eine Filipina oder ein Filipino in Deutschland den Passport verlängern, bzw. erneuern lassen muss, dann sind folgende Requirements notwendig:

    Antrags-Formular downloaden und ausfüllen bei:
    www.philippine-embassy.de/pptform.pdf
    65 Euro überweisen

    Den abgelaufenden alten Paß,
    eine Fotokopie von Seite 1 u. 2,
    drei Paßfotos,
    die Kopie der Überweisung,
    das ausgefüllte und unterschriebene Antrags-Formular
    und ein Rückkouvert mit 4 Euro an das Konsulat schicken ...

    Paß wird verlässlich zurückgeschickt !

Hilfe zur Selbsthilfe........ "Gawad Kalinga"
Das ist eine Organisation, die mit bescheidenen Mitteln recht effektiv arbeitet. Die Organisation ist von einem Christlichen Verein (dem Couples for Christ) gegründet worden. Was die auf die Beine gestellt haben, ist unglaublich. Die bauen zusammen mit den "Ärmsten" der "Armen" stabile Häuser und die kosten im Endeffekt nicht mehr als 1200 Sfr. Zudem bekommen diese Menschen einen Job und/oder eine Ausbildung. Bis jetzt gibt es schon über 10.000 Häuser in 423 Dörfern.

Das globalisierte Dienstmädchen
Ausschnitt aus einem Bericht aus " DIE ZEIT " , von Wolfgang Uchatius (der volle Text unter:
http://zeus.zeit.de/text/2004/35/migration

Die Migration wird weiblich: Gebildete Frauen aus armen Ländern verdingen sich als Haushaltshilfen in reichen Industriestaaten. So wie Lydia Flores. Sie arbeitet illegal in Frankfurt am Main, damit ihre Kinder in den Philippinen ein besseres Leben führen können. Ein Bericht, der das Leben der Filipinos nicht besser beschreiben koennte ...

Die Sonne scheint, der Himmel glänzt, im Rebstockpark spielen Mütter mit kleinen Kindern. Zum Beispiel Lydia Flores, schlank, hübsch, schwarze Haare, 34 Jahre alt. Zärtlich hält sie ein Baby im Arm. Sie lächelt es an, sie summt ihm ins Ohr, sie streichelt seine Wange. Das bringt ihr neun Euro die Stunde.
Lydia, die Ersatzmutter. Man kann sie mieten. Sie wohnt in einem grau verputzten Haus hinter der Frankfurter Uni. Von den Fensterrahmen blättert weiße Farbe, neben der Tür kleben 17 Klingelschilder. Auf einem steht kein Name. "Besser, man sieht nicht gleich, wer hier wohnt", sagt sie.
Lydia, die Illegale. Wenn sie auf der Straße einen Polizisten sieht, wechselt sie die Richtung. Wenn sie in die S-Bahn steigt, kontrolliert sie zweimal, ob sie eine Karte hat. So wie man das macht, wenn man in Deutschland lebt, aber keinen deutschen Pass hat und keine Aufenthaltsgenehmigung, erst recht keine Arbeitserlaubnis.
Natürlich arbeitet sie trotzdem. Vormittags geht Lydia Flores putzen, schrubbt Böden, wäscht Hemden, füttert Hunde, nachmittags schiebt sie den Kinderwagen mit dem fremden Baby durch die Stadt. 15 Monate alt ist der kleine Ricardo. Sein Vater verkauft Wertpapiere in einer Bank, seine Mutter ist Anwältin. Lydia verbringt mehr Zeit mit ihm als seine Eltern.
Von ihren eigenen Kindern hat sie nur Bilder. Die Wohnung mit dem leeren Klingelschild ist voll davon. Ihr kleiner Sohn, stolz in Schuluniform. Ihre beiden Töchter, wie sie um die Wette grinsen. Die Fotos hängen am Kühlschrank, stehen im Regal, kleben im Album.
Der Kinder wegen ist sie nach Deutschland gekommen. Um ihnen Geld schicken zu können. Seit sechs Jahren ist sie hier. "Seit sechs Jahren habe ich meine Kinder nicht gesehen." Sie weint, als sie das sagt.
Lipa / Manila:
Schnelle Tropfen schlagen gegen Dächer aus Blech und Holz, auf den Straßen drängen sich triefende Menschen. Das ist die Regenzeit in einer philippinischen Stadt, 100 Kilometer südlich von Manila. Alte Frauen verkaufen lebende Hühner, Taxifahrer warten auf Kunden, Fabrikarbeiter tappen durch knöcheltiefes Wasser.
Vor dem Haus der Familie Flores hält ein Minibus. Zwei Kinder, die ihre Mutter seit sechs Jahren nicht gesehen haben, steigen ein, sie bleiben trocken. Der Bus prescht durch die Pfützen, vorbei an kleinen Garküchen und winzigen Werkstätten, in denen schwitzende Männer auf alten Mopeds herumklopfen. Vorbei an halb gefüllten Mägen und der Gewissheit, nie einen richtigen Job zu finden. Vorbei am Leben derer, die nicht genug Geld haben, ihre Kinder auf eine Privatschule zu schicken.
Der Bus biegt auf die Hauptstraße, und fast am Ende der Stadt hält er vor einem marmorweißen Gebäude. Neben dem Tor stehen Wachmänner, auf der Mauer hängt Stacheldraht, im Innenhof wachsen Orchideen. Eine Schule für die Kinder reicher Leute. Ihre Eltern sind Manager, Anwälte, Politiker ....
... oder Putzfrauen !!!
Manila:
Im Hafen der philippinischen Hauptstadt lagerten die Spanier einst den Zucker, den sie nach Europa verschifften. Heute sitzt das vielleicht wertvollste Exportprodukt der Dritten Welt auf Plastikstühlen in einem fensterlosen Raum, erhellt von weißem Neonlicht.
Es sind Frauen.

Lebenshaltungskosten .. in den Philippinen
Das ist eine immer wieder auftauchende Frage ....
Aber auch hier gilt: Bei 10 Befragten gibt es 10 verschiedene Antworten !
Es ist ein grosser Unterschied, ob man die Kosten inmitten von Manila (Ermita oder Makati) wissen will oder aber die Kosten an einem Wohnsitz am Rande Manila's oder in einer anderen Stadt der Philippinen oder man sogar die Kosten in der Provinz meint, irgendwo am Meer, in einem Fischerdorf oder dort wo es keine Beach Resorts gibt und man sich das Leben mit den Einheimischen teilt !
Meistens vergisst man auch noch dazuzuschreiben, ob die Kosten nur auf eine Person beschränkt sein soll oder ob da noch (üblicherweise) Frau, Kind, Familie, etc. dazugerechnet werden !
Weiters muss man auch den Vergleich ziehen, ob man Pensionär ist oder Draufgänger, der sich vor lauter Frust in den Bars herumtreibt !
Allgemein gilt (privat):

50 - 60.000 in Manila / Makati ...
35 - 50.000 in Manila / Ermita ...
20 - 35.000 am Rande Manila's und an bekannten Urlaubsorten ...
bis 20.000 in der Provinz (ohne Action !!!)

RTC II............. Affidavit / Beglaubigungen
In den RTC's (Regional Trail Courts) der einzelnen Provinzen werden die "Eidesstattlichen Erklärungen" nur 1x und daher ungenügend beglaubigt .... ... auch wenn die Rechtsanwälte und Beamten in der Provinz dies nicht wahrhaben wollen und das Gegenteil behaupten !

Arbeiten ............... in den Philippinen
Auf den Philippinen gibt es wenige Arbeitsplätze, die für ausländische Arbeitnehmer finanziell attraktiv sind. Da die Lebenshaltungskosten auf den Philippinen jedoch deutlich geringer sind, bedeutet ein niedrigeres Gehalt nicht notwendigerweise auch eine geringere Lebensqualität.
Grundsätzlich gilt:
Erst einen Job suchen und die Visafragen klären und dann die Arbeitserlaubnis beantragen. Um auf den Philippinen arbeiten zu können, benötigen Ausländer eine Arbeitserlaubnis (Alien Employment Permit / AEP) des Department of Labor and Employment (DOLE). Die AEP wird immer nur für eine bestimmte Arbeitsstelle erteilt. Die wird nur erteilt, wenn der Arbeitgeber begründen kann, dass die Stelle nicht gleichwertig von einem philippinischen Staatsbürger besetzt werden kann. Bei einem Arbeitsplatzwechsel innerhalb der Philippinen muss somit eine neue AEP beantragt werden.
All diese Visafragen können schon im Vorfeld bei einer philippinischen Botschaft eines jeweiligen Antragslandes abgeklärt werden.
Info:
Philippinische Botschaften & Bureau of Immigration in Manila

Betrügerische .......... Arbeitsvermittlungen
Leider erhält die Deutsche Botschaft immer wieder Kenntnis von Fällen, in denen arbeitslosen Bundesbürgern mittels Zeitungsannoncen lukrative Arbeitsstellen bei Firmen auf den Philippinen versprochen werden. Auf Bewerbungen hin werden den betreffenden Arbeitssuchenden scheinbar unterschriftsreife Arbeitsverträge zugesandt. Gleichzeitig werden für Flug, Visum etc. hohe Vorauszahlungen verlangt, mit denen sich die betrügerischen Geschäftemacher lediglich selbst die Taschen füllen. Die angebotenen Stellen sind genau so wenig existent wie die Vermittlungsfirma selbst.
Deshalb rät die Botschaft dringend davon ab, ohne genaue Kenntnis des potentiellen Arbeitgebers Vorauszahlungen in irgendeiner Höhe für versprochene Arbeitsverträge zu leisten.
Dass diese Warnung der Deutschen Botschaft kein Einzelfall ist, belegt ein Artikel in der Zeitung "Peoples Tonight" vom 31.03.05:
Darin steht:
The DFA warned Austrian citizens about fake job offers in Manila circulated on the internet after an unknown number where cheated out of their money. ... the salary is full but it is low ... A number of Austrians looking for job opportunities have responded to these job offers and were duped into transferring money to accounts held by bogus firms (Scheinfirmen) !

Tourist Police ......... Investigations
Falls Sie sich in den Philippinen durch Einheimische oder vor allem aber auch durch vertrauensvolle "Freunde", eigene betrügerische Landsleute oder vielversprechende "Partner" benachteiligt fühlen sollten, Sie bestohlen worden sind oder etwas verloren haben sollten, dann ist die nachfolgende Adresse eine Ihrer wenigen Hoffnungen (sprich "Strohhalme") !
Dann kommt erst die NBI und danach die Immigration !

TOURIST POLICE / TOURIST COMPLAINTS SERVICE
Tourist Security Division
Rm 111-112 Ground Floor
Department of Tourism
T.M. Kalaw ST., Ermita, MANILA
Tel: (632) 524 17 28 // 524 16 60
Fax: (632) 522 43 72

Anerkennung ausländischer Heiratsurkunden
Aussage der Deutschen Botschaft in Manila ...
Zum Nachweis einer im Ausland geschlossenen Ehe dient die ausländische Heiratsurkunde. In manchen Staaten (z.B. USA, Kanada u.a.) wird den Eheleuten nach der Trauung lediglich eine Bescheinigung (oder eine "verkürzte Heiratsurkunde") ausgehändigt.
Die Eheschließung muss anschließend noch bei der zuständigen Behörde registriert werden, damit eine Heiratsurkunde in Form eines vollständigen Registerauszugs ausgestellt werden kann. Nähere Hinweise hierzu finden Sie in den Merkblättern des Bundesverwaltungsamts (vgl. Eheschließungsbestimmungen).
Ausländische Heiratsurkunden werden von den inländischen Behörden oder Gerichten oftmals nur dann anerkannt, wenn ihre Echtheit oder ihr Beweiswert in einem besonderen Verfahren festgestellt worden ist. (Bearbeitungszeit in den Philippinen: 4-8 Monate !!!)
Hierzu sind eine Reihe international üblicher Verfahrensregeln entwickelt worden, die unter dem Stichwort "Internationaler Urkundenverkehr" dargestellt werden.

Fiancee Visa ........... Requirements
Für eine Aufenthaltsgenehmigung von mehr als 3 Monaten im Schengen - Europa (z.B.: Family Reunion oder Fiancee Visa) benötigt man:

  1. 2 zur Gänze ausgefüllte Visa - Anträge, wenn möglich, selbst ausgefüllt
  2. 2 beigefuegte / angeklebte Passport Fotos
  3. 1 gültiger Pass
  4. 1800 Pesos Visagebühren
  5. 1 Geburtsurkunde von der NSO (innerhalb 3-7 Tagen zu bekommen)
  6. 1 Heiratsvertrag der Eltern von der NSO
  7. 1 Barangay Clearence (in Englisch), in der der Aufenthaltsort der Person ab dem 15. Lebensjahr klar hervorgeht !
  8. 2 Passfotos (extra)
  9. 1 Ganzkörperfoto
  10. 1 Taufschein (im Original oder als beglaubigte Kopie)
  11. 1 Einschulungsurkunde (Form 137) als Beweis für die erlebte Kindheit !!!
  12. Sämtliche Geburtsurkunden aller Geschwister
  13. 2 Passfotos der Eltern
  14. 1 Status-Urkunde (Singleness) von der NSO (Dauer 1 Monat oder aber auch schon in 10 Tagen mit Zusatzzahlung !!!), nicht älter als 6 Monate
Wenn eine Frau beabsichtigt zu heiraten, ist noch zusätzlich zu erbringen:

1 Sterbeurkunde des Mannes, falls die Braut Witwe ist (natürlich auch vom National Statistics Office (NSO)
1 Parental Consent, falls die Antragstellerin zwischen 18 u. 21 Jahre alt ist
oder:
1 Parental Advice, falls die Antragstellerin zwischen 21 u. 25 Jahre alt ist.
1 eidesstattliche Erklärung der Eltern oder der noch lebenden Geschwister für die Braut über 25 Jahre.
Es ist persönliches Erscheinen erforderlich zur Abgabe des Visaantrages, aber auch bei Abholung des Visums, bzw. einer Ablehnung !

Deutsche Botschaft in Manila. e-Mail-Adressen
germanembassymanila@surfshop.net.ph
Das ist die offizielle Mailanschrift der Botschaft und soll benutzt werden, wenn es sich um eine allgemeine Anfrage handelt oder man einfach nicht weiß, welchen Mitarbeiter es gerade betrifft.
konsularische Anfragen:
- Überprüfung phil. Personenstandsurkunden, Staatsangehörigkeitsrecht:
rk-10@mani.auswaertiges-amt.de
- Visumsanfragen:
rk-102@mani.auswaertiges-amt.de
- Passstelle:
rk-104@mani.auswaertiges-amt.de
- Todesfälle, Hilfe für Deutsche im Ausland, Gefangenenbetreuung, Erbrecht:
rk-20@mani.auswaertiges-amt.de
- Rentenangelegenheiten:
wi-10@mani.auswaertiges-amt.de
- Sozialhilfe:
ku-10@mani.auswaertiges-amt.de


German Embassy ...... zurzeit tätige Kontaktpersonen
Die einzelnen Abteilungen:

Politische Abteilung      Theodor Proffe
Referat für wirtschaftl. Zusammenarbeit      Roland Grafe
Wirtschaftsabteilung      Eicke Sacksofsky
Kulturabteilung      Roland Grafe
Presseabteilung      Henning Hansen
Konsularabteilung      Antje Hartung
Überprüfung phil. Personenstandsurkunden,
Staatsangehörigkeitsrecht      Uwe Berndt
Todesfälle, Erbrecht,
Gefangenenbetreuung      Gerald Hoppe
Visumsfragen      Dirk Rahlenbeck

Events im Februar/März 2006

ALIMANGO FESTIVAL
March 22 | Lala, Lanao del Norte
A festival to celebrate "Araw ng Lala" featuring displays of different sizes of alimango (crab). Also features native costumes, dances and cotests depicting and promoting local culture and tradition and fluvial parade passing through unspoiled mangroves.

BIRTHDAY OF GENERAL EMILIO AGUINALDO
March 22 | Cavite
A celebration commemorating the birth of the First President of the Philippine Republic.

19 MARTYRS OF AKLAN
March 23 | Kalibo, Aklan
Celebration dedicated to the 19 martyrs of Aklan who consecrated their lives in the cause of freedom against the colonizers.

AGOO SEMANA SANTA
March 24- March 25 | Agoo, La Union
The Holy week celebration, particularly Good Friday, is a display of devoutness and traditional pomp.

MALIBAY CENACULO
March 24- March 25 | Tanghalang Malibay, Malibay Plaza, Pasay City
A 10-day activity commencing with daily performances of particular scenes from the Bible stories. Different scenes are to be performed by Cenaculistas of Pasay.

SEMANA SANTA AT SILAY CITY
March 24- March 27 | Silay City
Highlights of activities fall on Holy Thursday, Good Friday, Black Saturday and Easter Sunday. The Christian Community Theater in coordination with the Silay City Government presents contemporized and stylized version of the sacrifices, death and resurrection of Jesus Christ. Good Friday procession of the images of Saints made in Italy and crafted by the local artists attract believers and tourists alike.

LUCKY SUMMER VISITOR/S
March 24 | Baguio City
A special feature of Summer in Baguio Project, this annual event spearheaded by the Baguio Correspondents and Broadcasters Club, will choose the lucky visitors to the Summer Capital of the Philippines and will be afforded prizes that include hosted meals, tours, free accommodations, and other souvenir items

PASKO SA KASAKIT (SEMANA SANTA SA BANTAYAN)
March 24 | Bantayan, Cebu
A unique mixture of solemn religious rites and local celebration in Bantayan Island where friends of the residents and tourists experience the scenic rites and cool off the summer heat in beautiful white sandy beaches.

PANAAD
March 24- March 25 | Camiguin
A yearly trek of devotees coming from the neighboring municipalities, cities and provinces in Visayas and Mindanao to Camiguin's walkway considered the Region's famous Holy Week site

KATKAT SAKRIPISYO SA 3003 STEPS
March 24- March 25 | Dipolog City
A mountain climbing/trekking activity and via cruces participated in by the Catholic community of Zamboanga del Norte and the neighboring municipalities.

PAGTALTAL SA GUIMARAS
March 25 | Jordan, Guimaras
Lenten Presentation on the hillside of Jordan with locals as actors. This ala-Oberrammergau Passion Play has been attracting locals and tourists whose visit usually culminates in the trek to "Balaan Bukid".

CUTUD LENTEN RITES
PAMALANDONG HA PALO
A re-enactment of Christ''s passion and death.

PAMALANDONG HA PALO
March 25 | Jordan, Guimaras
Dramatic re-enactment of Christ''s sufferings on the cross.

LIVE STATIONS OF THE CROSS AT SAN CARLOS CITY
March 26- March 27 | San Jose, Antique
A live reenactment of the 14 Stations of the Cross along the main thoroughfares of the city.

CUARESMA
March 25 | San Carlos City, Negros Occidental
The center celebration is replete with theater practice: from Domingo de Ramos (Palm Sunday) to Paskwa kang Pagkabanhaw (Easter Sunday). It is a one week theatrical events where there is a street pageantry where the dramatic persons are composed of antiquated life-sized images of saints on pasos decorated with flower.

KATKAT SA DIPOLOG
March 28- April 3 | Dipolog City
An annual activity at the mountain ranges of Dipolog City's Linabo Peak and the Sungkilaw Falls area. This is participated in by mountaineers and nature trekkers, which is to be held every summer season in Dipolog City.

TABACCO FESTIVAL
March 30- April 13 | Cauayan City Annual festival to promote major industry of the city "Tobacco."

GAWAGAWAY-YAN FESTIVAL
March 28- March 29 | Candon City, Ilocos Sur
Celebrates the cityhood of the City of Canayan in Isabela Province; activities include cultural shows, trade shows, parades and street dancing and variety shows, etc

PANA-AD SA NEGROS (GRAND CELEBRATION)
April 12- April 21 | Bacolod City, Negros Occidental
Is the "festival of all festivals" in the province. It is a week-long summer event that brings together the towns and cities in Negros Occidental in one big showcase of handicrafts, products, tourism attractions, and local festivals. Festivities include trade and food fairs, garden show, golf tournament, singing and songwriting competitions, beauty pageant, and a fiesta presentation featuring the festival of each town and city in a colorful and jubilant presentation at the Pana-ad Park and Stadium

CONQUER MT. APO
April 13- April 17 | San Miguel, Baggao, Cagayan
An annual sumer climb to Mt. Apo, the country's highest peak.

5TH NATIONAL CAVING CONGRESS
April 13 - 20 | Mt. Apo, Davao City
The Congress aims to foster relationship among cavers in the country and to help develop the knowledge and attitude of the community on the Tourism Industry. The Sierra Madre Outdoor Club and Sang-at Salug Outdoor Club are pioneering outdoor groups in region 02 are collaborating for the event

BANCATHON SA MAGNAGA
April 13 | Pantukan, Comval
An annual motorized banca race among fisherman of the region within waters of Magnaga offering huge cash prizes



Überweisungen an die Botschaft
Die meisten Visa-Antragsteller müssen einen Betrag von 11.000 Pesos bei einer Bank ihrer Wahl an die Deutsche Botschaft einzahlen. Doch kein Mensch bei der Deutschen Botschaft weiß, ob Miss. X eingezahlt hat. So muss diese Mrs. X den Original-Beleg persönlich bei der Deutschen Botschaft abgeben, damit das seine Richtigkeit hat, denn das phil. Banken-System sieht keinen Einzahler auf ihren Einzahlungsbelegen vor !
Tipp:
Bitte z.B 11.050 oder 11.055 Pesos einzahlen .... denn dann sieht die Deutsche Botschaft aufgrund des eingegangenen Betrages, dass er von der Bearbeitungszahl, bzw. Geschäftszahl (Vk 50 oder 55) kommt !

WICHTIG: BANK - INFO - Nr1:
Seit April 2003 beträgt der Mindest-Kontostand bei allen philippinischen Banken nicht mehr 2.000, sondern 3.000 Pesos d.h., dass bei jenen Konten, die ein Amount von weniger als 3.000 Peso aufweisen, 100 Pesos pro Monat an Gebühren abgezogen werden!!.... aber nur, bis nichts mehr auf dem Konto ist!!! Darüber hinaus wird von den Banken trotz Deckung von 3.000 P ein Konto stillgelegt, wenn ca. 1,5 - 2 Jahre keine Bewegung mehr auf diesem Konto stattgefunden hat! Mit einer kleinen Einzahlung und dem erneuten Ausfüllen sämtlicher Antragspapiere kann das Konto wieder aktiviert werden!

Besitz-Verhältnisse ...
Interessant für Investoren oder Ruheständler, die länger im Land verbleiben möchten und Land, Häuser oder andere Immobilien erwerben wollen. Dazu sagt das philippinische Gesetz, dass Ausländer bis auf die folgenden Ausnahmen kein Land besitzen dürfen:

  1. Eigentumswohnungen: Ausländer dürfen bis zu 40% Anteil an einer philippinischen Corporation haben, die Eigentumswohnungen verkauft. Damit dürfen sich 40% der Eigentumswohnungen in ausländischer Hand befinden.
  2. Ein Balikbayan (ein Filipino, der eine andere Staatsangehörigkeit angenommen hat) darf 1000 m2 Land und einen Hektar Farmland besitzen.
  3. Im Fall der Vererbung durch den verstorbenen Ehepartner oder die verstorbenen Eltern.
  4. Als Ausländer kann man jedoch langfristige Leasingverträge abschließen (25 + 50 Jahre). Oder man erwirbt das Grundstück bzw. die Immobilie über einen einheimischen Mittelsmann, eventuell über die eigene Firma. Einheimische Anwälte kennen sich mit den entsprechenden Lösungen bestens aus und man sollte sie auch unbedingt zu Rate ziehen.

Informationen stammen aus dem Mabuhay-Newsletter von RICOHARA (ricohara@i-next.net)

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